Geschichte des Vereins

Wer sind wir?

unser Verein wurde 09.04.2009 gegründet und betreibt seit Juni 2009 ein eigenes Vereinsheim, bestehend aus zwei Trainingshallen, Trainingsräumen, sowie einem Raum für Vorträge und einer Entspannungsecke.

Mit anfangs vier Trainern und einer Hand voll Mitgliedern sind wir mittlerweile zu einem gut funktionierenden und recht großen Verein heran gewachsen. So können wir mittlerweile verschiedenste Kampfkünste und Kampfsportarten wie Karate, Kickboxen, BJJ, Judo, Kenjodo, Kobudo, Tai-Jitsu, Kinder-Boxen, Fitness und Selbstverteidigung in unserem Verein anbieten und aus einem Pool von rund 10 Trainerinnen und Trainern schöpfen, die in verschiedensten Trainingseinheiten für alle Altersgruppen ab 3 Jahren bishin ins hohe Alter intensive Einblicke in die Welt der traditionellen und modernen Kampfkünste gewähren.

Da wir mit eingenem Vereinsheim nicht an Hallenzeiten gebunden sind, haben wir trotz unserer fast 120 Mitglieder immer noch Platz für weitere Interessierte. Bei uns wird jeder Neuanfänger und Späteinsteiger freundlich und offen aufgenommen, um ein jedem ein gutes Gefühl zu vermitteln, denn dies ist zum trainieren am wichtigsten.

Warum gibt es uns?

Wir gründeten den Verein für Kampfkünste mit dem Willen, den Menschen die Welt der Kampfkünste näher zu bringen, die alten Traditionen zu lehren und durch das Training von Selbstverteidigung allen Mittrainierenden ein sichereres Gefühl zu vermitteln.

Zudem wollen wir die Kampfkünste so trainieren, dass sie sowohl Körper als auch Geist beanspruchen und schulen. Und vor allem möchten wir nicht das falsche Bild der Kampfkünste vermitteln, das andere Vereine oder Schulen nach außen tragen. Das Wichtigste an dem Training der Kampfkünste - völlig egal um welche es sich handelt - ist der eigene Weg, den man beschreitet. Man muss sich an niemand anderem messen, sondern lediglich immer sein Möglichstes tun, um sich selbst jeden Tag ein Stück weiter zu kommen; das tatsächliche Ergebnis spielt dabei keine große Rolle, nur die Tatsache, dass man zu jeder Zeit versucht sein Bestes zu geben.

Verwirklicht man diese recht einfache Handhabung nicht nur im Training, sondern trägt sie auch in den Alltag, erhöht dies die Chance auf schnellere Karriere und ein erhöhtes Selbstwertgefühl.

Und genau der Weg dorthin ist unser Anliegen und unser Ziel. - Lassen Sie sich von uns dort hin leiten und begleiten.

Unser Vereinsheim

Willkommen in unserem Dojo (wörtlich übersetzt: "Ort des Weges", also gemäß: Ort des Trainings, Trainingsort). Hier finden Sie nun eine Vielzahl von Fotos von verschiedenen Räumen, die Ihnen einen Einblick geben sollen. Natürlich bekommen Sie den besten Einblick bei einem persönlichen Besuch.

Trainingshalle 1

Eine unserer beiden Trainingshallen.
Hier werden hauptsächlich die Kampfsportarten Kickboxen, Kinder-Boxen, Selbstverteidigung und PSD Fight-Club trainiert, da diese auf dem Einsatz von Boxsäcken und weiterem Equipment angewiesen sind.

Ansicht von außen

Unser Vereinsheim "Dojo" von außen.
Sobald man das tradition japanische 'Torii' (großes Eingangstor) betritt, befindet man sich mittendrin in unserem Verein - ein kleiner Garten leitet zur Eingangstüre.

Unser Logo

Schwarzer Kreis (Ensô)
Ensô: der Kreis: allesumfassend, nicht zu viel, nicht zu wenig. Gerade richtig.

Ein in sich geschlossenes System, das eine Person und dessen Charakter (Kampfkunst) darstellt. Es entwickelt sich eigenständig, lässt jedoch Einwirkungen von außen zu, um seinen Hozizont zu erweitern und letztlich noch mehr zu wachsen.

Das Rote ist das Symbol für den persönlichen "roten Bereich" um die Person herum, der von Außenstehenden - ohne die Zustimmung der Person - nicht durchbrochen werden sollte.

Kanji "Budo" Die Kampfkünste können - weil sie zugelassen werden - in den roten Bereich eindringen und damit letztlich auch in die Person eindringen, um immer wieder neue Anregungen zu geben und neue Möglichkeiten auf dem persönlichen Weg zu zeigen.

8-Eck Symbolische Handlungsmöglichkeit der Person. Die Zahl Acht steht im Asiatischen Symbolisch für das Unendliche.

Durch das Erlernen der Kampfkünste wird der trainierenden Person also mit den Jahren die Möglichkeit gegeben, in alle Richtungen des Wegs (ihres Lebens) - also auch möglichst gut und bedacht - zu handeln.

Dojo-Knigge

Die wichtigsten Verhaltensregeln in unserem Dojo.

  • 1

    Bei Partnerübungen ist unbedingt Rücksicht zu nehmen, damit es nicht zu Verletzungen kommt.

  • 2

    Verletzungen (auch bereits bestehende) sind dem Übungsleiter mitzuteilen, damit wahrend des Trainings auf die individuellen Probleme Rücksicht genommen werden kann.

  • 3

    Wegen der Verletzungsgefahr (insbesondere Reiß- und Schnittverletzungen) ist darauf zu achten, dass sowohl Zehennägel als auch Fingernägel kurz gehalten sind. Schmuck jeglicher Art (insbesondere Ohrringe, Ketten usw.) und Uhren sind vor dem Training unaufgefordert abzulegen. Brillen dürfen auf eigene Gefahr getragen werden (Ausnahme: Freikampf). Das Anlegen des Tiefschutzes wird für männliche Budoka, sowie das Tragen des Brustschutzes bei den weiblichen Budoka, empfohlen.

  • 4

    Anzug (Karate/Judo): Weißer Gi mit Graduierung entsprechendem Obi (Gürtel) Anzug (Kenjodo): weiße Trainingshose und Kenjodo-Tshirt. Anfänger können in der ersten Zeit mit "normaler" Sportbekleidung trainieren.

  • 5

    Wertsachen bitte nicht in den Umkleidekabinen lassen. Besser ist es, solche Dinge in die Sporttasche zu packen und diese dann mit in die Trainingshalle (= Dojo) zu nehmen.

  • 6

    Vor und nach dem Betreten des Dojos (Trainingshalle) verneigt sich jeder Budoka, das Gesicht ist dabei der Halle zugewandt.

  • 7

    Toilettenbesuche bitte vor dem Training tätigen. Falls das Dojo während des Trainings dennoch verlassen werden muss, ist das Verlassen und die Rückkunft dem entsprechenden Übungsleiter mitzuteilen (jeweils durch verbeugen).

  • 8

    Während des Trainings steht die Disziplin an oberster Stelle. Den Anweisungen des Übungsleiters / Trainers ist unmittelbar Folge zu leisten. Für konstruktive Kritik und Anregungen sind die Übungsleiter stets offen - aber bitte nur vor bzw. nach dem Training.

  • 9

    Es ist höflich, sich unmittelbar nach Erklärungen bzw. Verbesserungen der Technik beim Übungsleiter zu bedanken ("Oss", "Aih"). Weiterhin bedankt sich der Budoka vor bzw. nach einer Partnerübung beim Partner durch verbeugen.

  • 10

    Pünktliches Erscheinen zum Training ist notwendig. Bei Verspätungen, Anmeldung durch Verbeugung beim Übungsleiter.

  • 11

    Budoka mit höherem Kyugrad sind Vorbilder für niedriger graduierte. Dementsprechend sollte auch ihr Verhalten sein!

  • 12

    Beim An- bzw. Abgruß (Konzentrationsphase) herrscht absolute Stille!

  • 13

    Zum Kodex: Außer zu Übungs- / Simulationszwecken, gibt es in der Kampfkunst grundsätzlich keinen ersten Angriff.

arrow

Jetzt Probetraining vereinbaren!

Karate / Kenjodo /
Selbstverteidigung

Sven Goebel

0151 401 702 47

Karate für
Kinder

Ronja Dunker

0177 28 52 178

Kickboxen /

BJJ

Yunus Schweeren

01578 70 84 024

Tai-Jitsu /

Kobudo

Sabine Sauer

0157 734 52 896

Fitness

Chris Angyal

0176 243 55 775